Die alte Tradition - Ebike-Sommerfrische

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Sommerfrische

Das Wort Sommerfrische bezeichnet sowohl die jahreszeitliche Übersiedlung aus der Stadt auf das Land als auch den Zielort.
 
Der vor allem im 19. Jahrhundert verbreitete Begriff „Sommerfrische“ wird im Wörterbuch der Brüder Grimm definiert als „Erholungsaufenthalt der Städter auf dem Lande zur Sommerzeit“ oder „Landlust der Städter im Sommer“. Das Übersiedeln vom Quartier in der Stadt auf den Landsitz ist schon beim Adel in der Antike üblich gewesen. Die Gründe sind anfangs primär wirtschaftlich, der Adel hatte im Sommer den landwirtschaftlichen Betrieb zu betreuen, der die wirtschaftliche Basis seiner Herrschaft bildete. „Urlaubs“-Zeit war dann im Winter, wo die Landwirtschaft ruht. Man konnte in die Stadt übersiedeln und am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Daneben schätzte man aber auch, den im Sommer bedenklichen hygienischen Bedingungen der Stadt entkommen zu können. Wer sich keinen eigenen Sommersitz leisten konnte, quartierte sich in Gasthäusern und dann zunehmend Privatquartieren ein. So sind Sommerfrische und der beginnende Tourismus eng miteinander verbunden, zur Unterkunft kommen dann auch die örtlichen Unterhaltungsangebote für die Sommerfrischler (Sommergäste), wie das vorher unbekannte Freibaden an Seen, Wandern oder Bergsteigen. Dieser Begriff wurde dann im modernen Tourismus nicht mehr verwendet.
Aus gegebenem Anlass sollte dieser altmodische Begriff wiederbelebt werden
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Die Rückkehr der „Sommerfrische“

„Das ist doch ein total veraltetes Konzept.“ Die ersten Reaktionen der Tourismusexperten waren für ein Team der Universität für Bodenkultur (Boku) ernüchternd. Sie hatten eine Wiederbelebung der guten alten „ Sommerfrische“ als Antwort auf den Klimawandel angeboten. Mittlerweile hat sich die Expertenmeinung geändert. Vor allem, weil die Mehrzahl der im Sommer von der Hitze geplagten Stadtbewohner den Begriff „Sommerfrische“ positiv bewertet.

„Refresh! Revival"

der Sommerfrische ist der Titel der Studie, an der auch das Umweltbundesamt und die Hochschule Luzern mitgearbeitet haben. Wiebe Unbehaun, eine der Autorinnen: „Bislang ist es bei den Auswirkungen des Klimawandels immer nur um den Wintertourismus gegangen.
Familien, Senioren und Kinder

Natur, Wandern und E-Bike

Mehr als deutlich zeigt die Studie, dass zwei Drittel der 877 Befragten im Sommer unter der Hitze leiden. Rund 66 Prozent zogen auf Nachfrage auch in Erwägung, vor der Hitze in nahegelegene Orte zu fliehen. Mit dem Begriff „Sommerfrische“ verbinden sie Seen, Berge, Naturerlebnisse, Erholung und Entspannung. Und auch Abkühlung.
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